Göttingen/Hannover

Radfahren gegen Krebs: Die Standorte Göttingen und Hannover des N-CCC setzen Zeichen für Vorsorge

Drei Männer in Fahrradkleidung und mit Helmen auf Mountainbikes posieren für eine Foto in der Landschaft
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Machen regelmäßig gemeinsam Radtouren zusammen: Prof. Dr. Volker Ellenrieder, Sprecher des CCC-N, Prof. Dr. Dirk Beutner, Direktor der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde UMG, und Prof. Dr. Philipp Ströbel, stellv. Direktor des UniversitätsKrebszentrums Göttingen.

Die beiden Standorte des Comprehensive Cancer Center Niedersachsen (N-CCC) nehmen an der Aktion „Radfahren gegen Krebs“. Das Besondere: Das Event findet online statt.

Göttingen – Das Comprehensive Cancer Center Niedersachsen (CCC-N) hat einen Standort an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und einen an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Beide Standorte nehmen derzeit an einem Radfahrevent der Deutschen Krebshilfe teil, um ein Zeichen für die Krebsvorsorge zu setzen. Das Event läuft noch bis Sonntag, 4. Juli. Das teilt die UMG mit.

Zusammen gehen die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für ein gemeinsames Ziel an den Start: „Solidarität zeigen mit krebskranken Menschen und seinem Körper gleichzeitig was Gutes tun“, heißt es in der Pressemitteilung weiter. Mitmachen kann jeder. Die Aktion findet virtuell statt und Anmeldungen sind jederzeit möglich.

Während der Aktionstage können Interessierte beliebig oft und beliebig viel fahren. Die zurückgelegten Kilometer und Zeiten können in einem Online-Tracking-Tooleingetragen werden. Eine Teilnahme ist allein oder im Team möglich. Weitere Infos und Anmeldung unter zu.hna.de/krebshilfe721. (Sarah Schnieder)

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