Rad-Stars in Göttingen

Radprofis loben Etappenort Göttingen und die Deutschland-Tour

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Gemächlicher Start in Göttingen: Die dritte Etappe der Deutschland-Tour nach Eisenach begann so richtig erst am Stadtrand von Göttingen. Hier der Start am Theaterplatz, der von vielen tausend Fans mit Applaus begleitet wurde.

Um Punkt 13 Uhr haben die mehr als 100 verbliebenen Teilnehmer der Deutschland-Tour für Radprofis den Zielort der 2. Etappe und Startort zur 3. Etappe in Richtung Eisenach verlassen.

Göttingen - Umjubelt von etwa 5000 Zuschauern gingen sie am Theaterplatz vor dem Göttinger Max-Planck-Gymnasium auf die 189-Kilometer-Strecke nach Eisenach, dabei wurde zum Gedenken an die Grenzöffnung vor 30 Jahren die ehemalige innerdeutsche Grenze mehrfach überquert, wie im Eichsfeld. 

Die Etappe führt auch über Eschwege und dann weiter im schönen Werratal entlang via Treffurt und Gerstungen. Zuvor hatten sich die Fahrer auf der Bühne vor dem Deutschen Theater ins Start-Buch eingetragen – beklatscht von den Fans.

Zunächst gemütlich, denn bis zur Stadtgrenze war ein Bummelstart angesagt, Einrollen nach einer hammerharten Etappe am Vortag, die den Fahrern „alles abverlangt“ hat, wie auch der Tour de France-Vierte Emanuel Buchmann vom deutschen Team Bora Hans Grohe noch einmal kurz vor dem Start sagte. „Diese Deutschland-Tour hat ein hohes Niveau, auch, weil sie ein kurzes Rennen mit nur vier Etappen ist.“

Begeistert waren in Göttingen die Zuschauer, manche reisten von weither an, um vor allem einmal ganz nah bei den Rad-Assen sein zu können. Das gelang, denn die Team-Busse, die auf und um den Albani-Platz geparkt waren, waren zwar drinnen tabu, aber davor gab es Zeit und Nähe für Gespräch, Autogramm- und Selfie-Wünsche. Die Fahrer zeigten sich mehr als professionell, machten Foto um Foto und signierten sogar noch kurz vor dem Start Shirts, Bücher und sogar Fahrradfelgen – wie Emanuel Buchmann sogar noch um 12.50 Uhr.

Den Tour-Ort Göttingen fanden die Fahrer gut, voller Lob äußerten sich der Franzose Julian Alaphilippe und der deutsche Sprinter Andrè Greipel, der schon bei der Niedersachsen-Rundfahrt das schwierige Profil rund um Göttingen kennengelernt hat. Auch die Deutschland-Tour habe es in sich: „Hier sind 15 Top-Teams am Start, das sagt alles“, sagte Greipel vor dem Start. 

Die zweite Etappe von Marburg bis Göttingen hatte der norwegische Sprinter Alexander Kristoff klar gewonnen.

Deutschland-Tour: Etappe von Marburg nach Göttingen

Deutschland-Tour der Radprofis Etappe von Marburg nach Göttingen
nein © Andreas Fischer
Deutschland-Tour der Radprofis Etappe von Marburg nach Göttingen
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Deutschland-Tour der Radprofis Etappe von Marburg nach Göttingen
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