„Wenn Engel lachen –Die Liebesgeschichte(n) der Katharina von Bora“ am 12. Februar

Reformatorisches Musical in Weende

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Spielt Katharina von Bora: Miriam Küllmer-Vogt. 

Göttingen. „Wenn Engel lachen - Die Liebesgeschichte(n) der Katharina von Bora" lautet der Titel des reformatorischen Kammer-Musicals in der St. Petri-Kirche in Weende.

Aufgeführt wird es am Sonntag, 12. Februar, ab 17 Uhr. In der Hauptrolle: Miriam Küllmer-Vogt, die bundesweit als „Elisabeth von Thüringen“ begeistert hat.

Die Handlung spielt in Wittenberg im Jahr 1524 im Atelier von Lukas Cranach. Dort versuchen die entlaufene Nonne Katharina von Bora und Martin Luther ihr Beziehungsleben in den Griff zu bekommen. Katharina hat sich unsterblich verliebt - in den Nürnberger Patriziersohn Hieronymus Baumgartner. Mutig bittet sie den bekannten Professor Martin Luther, der Familie ihres Angebeteten einen Brief zu schreiben.

Und der Reformator erklärt sich auch dazu bereit; wenn Katharina ihrerseits ein gutes Wort für ihn bei ihrer Freundin Ava einlegt. In die hat der große Denker sich nämlich verguckt. Und plötzlich wird aus der Begegnung der beiden ein lustvoller Ausflug in die vielschichtigen Facetten der Liebe.

Doch währenddessen droht die Reformation gerade zu scheitern - an machthungrigen Politikern, aufständischen Bauern, schwärmerischen Splittergruppen und übereifrigen Pfarrern. Es gibt also einigen Klärungsbedarf.

Miriam Küllmer-Vogt spielt und singt die Katharina voller Leidenschaft, Spielfreude und Hingabe. Begleitet wird sie von Peter Krausch oder Gernot Blume am Klavier. Die Texte sind von Fabian Vogt, der auch die Regie bei diesem Stück geführt hat. Die Musik ist von Daniel Baginski, Rene Rudisile, Verena Küllmer und Fabian Vogt. „Wenn Engel lachen“ ist eine Produktion des „Theater Zauberwort“. 

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