Neue Laufzeit im November

Rekord-Eiszeit in Göttingen: 29.000 Besucher auf Schlittschuhbahn

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Gut was los: Auf der Eisfläche an der Lokhalle in Göttingen war bei der „Eiszeit“ viel los – knapp 30.000 Besucher kamen, darunter auch viele Schülergruppen.

Göttingen. Die Göttinger Eiszeit ist am 5. Februar zu Ende gegangen. Die Veranstalter ziehen ein positives Fazit: Die 17. Eiszeit brachte einen Besucherrekord.

29.000 Besucher und damit 30 Prozent, etwa 7000 Besucher mehr als in der Vorsaison, wagten sich während der zehnwöchigen Eiszeit auf die schmalen Schlittschuhkufen, um auf der 1000 Quadratmeter großen Fläche hinter der Lokhalle einfach zur geradeaus zu laufen oder Pirouetten zu drehen.

Neu war diesmal das Gastronomiezelt „Hüttenzauber“, das von der Balobi Event Gastronomie aus Nörten-Hardenberg betrieben wurde.

Apropos Nörten-Hardenberg: Dort unter der Burg gab es in diesem Jahr zum ersten mal seit langer Zeit keine Eisbahn, was sich auf die Besucherzahlen in Göttingen positiv ausgewirkt haben dürfte.

Die Organisation, Vor- und Nachbereitung der Eiszeit obliegt den Auszubildenden im dritten Lehrjahr der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen (GWG).

„Die Eiszeit war ein voller Erfolg! Wir bedanken uns bei allen Besuchern, bei einem großartigen Team und bei allen Sponsoren und Partnern, ohne die dieses Projekt nicht umsetzbar wäre“, sagten Laura Pawlik und Alissa Simmert. Sie betonten, dass in diesem Jahr erneut das Kindergeburtstags-Special sehr gut angenommen wurde.

Das exklusive Schulangebot am Vormittag stieß ebenfalls auf starke Resonanz. Eine Vielzahl an Schulanmeldungen traf in den zehn Wochen ein: 6.818 Schüler nutzten eine Abwechslung zum „normalen“ Sportunterricht.

Kein Wunder also, dass nach der Eiszeit schon vor der nächsten Eiszeit ist: Die Saison 2017/18 wird am 25. November eröffnet. Dann können die Kufenflitzer bis zum 11. Februar 2018 hinter der Lokhalle Spaß haben. „Wir freuen uns bereits jetzt auf die kommende Saison“, sagen Nina Elsler und Yannik Lange, das Azubi- und Organisationsduo der GWG für die nächste Eiszeit.

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