Aktuelle Bilanz

Weniger Einsätze für Göttinger Rettungshubschrauber im ersten Halbjahr

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Täglich im Einsatz: der Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44, Modell EC 135.

Göttingen. Im ersten Halbjahr gab es deutlich weniger Einsätze für den Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44. Das geht aus der aktuellen Statistik der DRF Luftrettung hervor.

Gab es in den ersten sechs Monaten des vergangenen Jahres noch 666 Einsätze, so hoben die Retter im gleichen Zeitraum des Jahres 2017 625 Mal ab – ein Rückgang um 6,2 Prozent.

Meist müssen die Luftretter nach Unfällen und bei Herzerkrankungen losfliegen. Ausgestattet als fliegende Intensivstationen sind die Hubschrauber unverzichtbar für die Notfallversorgung in der Region – vor allem als schnelle Notarztzubringer.

„Bei Notfällen spielt der medizinische Vorteil unserer Hubschrauber eine herausragende Rolle: Sie bringen erfahrene Notärzte, Notfallsanitäter und hochmoderne Medizintechnik zum Patienten“, betont Dr. Peter Huber, Vorstand der DRF Luftrettung.

Der Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44, der nach der Alarmierung in maximal zwei Minuten startet, ist täglich von 7 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Das Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Göttingen, Northeim, Osterode sowie Kassel, Holzminden, Höxter, Eichsfeld und Werra Meißner. Weitere Informationen gibt es im Internet.

www.drf-luftrettung.de

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