Baustelle bleibt noch

Rinschenrott: Bauarbeiten verzögern sich

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Kreuzung Rinschenrott im Göttinger Norden: Die Bauarbeiten verzögern sich. Deshalb kommt es vor allem im Berufsverkehr zu Behinderungen. 

Die Bauarbeiten im Bereich der Kreuzung am Rinschenrott (Bundesstraße 3) im Norden von Göttingen verzögern sich. Der Grund sind unerwartete Komplikationen.

Eigentlich sollte die neue Ampelanlage schon fertig sein, aber bei den Bauarbeiten wurden offenbar alte Kabel gefunden, die so nicht in den Plänen zu finden waren. Das zuständige Landesamt für Straßenbau und Verkehr in Bad Gandersheim will die Arbeiten jetzt möglichst bis Ende des Monats abschließen.

Unterdessen ist die frühere Linksabbiegerspur in Richtung Gewerbegebiet Lutteranger zurückgebaut worden. Sie wird nicht mehr benötigt.

Vor allem Pendler betroffen 

Für Pendler kommt es durch die verzögerten Arbeiten zu Behinderungen – vor allem im Berufsverkehr. Außerdem müssen Autofahrer, die stadteinwärts auf dem Autobahnzubringer (B 27) unterwegs sind und nach Northeim (B 3) abbiegen wollen, weiterhin die Umleitung über die beiden Kreisel im Gewerbegebiet Lutteranger nehmen.

Zwei Straßenprojekte sind bald fertiggestellt

Unterdessen stehen zwei Straßenprojekte in der Uni-Stadt vor der Fertigstellung: In Kürze sind die Bauarbeiten auf der Jheringstraße beendet. Dann ist diese wichtige Route in Richtung Rosdorf wieder befahrbar. Noch vor Weihnachten sollen laut Verwaltung die Bauarbeiten auf der Weender Landstraße abgeschlossen sein.

Inzwischen beendet sind die Bauarbeiten auf derNikolaistraße in der Innenstadt sowie auf der Otto-Hahn-Straße.  

Auch auf der Schiene verzögern sich Bauarbeiten hin und wieder. Auch hier waren „Unvorhergesehene Hindernisse“ aufgetreten. 

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