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Rotes Kreuz: Professor Hufenbach bleibt an der Spitze

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Von: Bernd Schlegel

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Das Geschäftsführende Präsidium des DRK Kreisverbandes Göttingen-Northeim: (von links) Axel Rümenap, Johann Karl Vietor, Gudrun Surup, Gudrun Meyer, Jan Thomas Ockershausen und Prof. Dr. Carsten Hufenbach.
Das Geschäftsführende Präsidium des DRK Kreisverbandes Göttingen-Northeim: (von links) Axel Rümenap, Johann Karl Vietor, Gudrun Surup, Gudrun Meyer, Jan Thomas Ockershausen und Prof. Dr. Carsten Hufenbach. © DRK-Kreisverband/nh

Prof. Carsten Hufenbach bleibt weiterhin der Chef des Präsidiums des Kreisverbandes Göttingen-Northeim des Deutschen Roten Kreuzes.

Göttingen/Northeim – Der DRK-Kreisverband Göttingen-Northeim hat ein neues ehrenamtliches Präsidium. An der Spitze steht weiterhin Prof. Dr. Carsten Hufenbach.

Der Verband vertritt alle rund 90 DRK-Ortsvereine mit ihren knapp 11 000 Mitgliedern in der Stadt Göttingen, im Altkreis Göttingen sowie im Landkreis Northeim.

Neben Hufenbach gehörenfolgende Mitglieder dem Präsidium an: Gudrun Surup (Stellvertretende Vorsitzende, Bereich Soziales sowie Leiterin der Wohlfahrts- und Sozialarbeit), Jan Thomas Ockershausen (Bereich Recht), Axel Rümenap (Bereich Finanzen und Konventionsbeauftragter), Torsten Meyer (Bereich Jugend/Ausbildun) und Johann Karl Vietor.

Das Präsidium wird ergänzt um Dr. Markus Roessler (Kreisverbandsarzt Bereich Göttingen), Ralf Schiffner (Kreisverbandsarzt Bereich Northeim) sowie Frank Beckmann (Kreisbereitschaftsleiter). Ortsvereinsbeauftragte sind Patricia Koppitz und Marcel Deppe (beide Göttingen) sowie Kerstin Ellieroth und Rico Rostalski (beide Northeim). Als Hauptamtliche Vorstandsmitglieder ohne Stimmrecht fungieren Petra Reußner (Vorsitzende) und Thomas Gerlach.

Das ehrenamtliche Präsidium des DRK-Kreisverbandes Göttingen-Northeim fördert und koordiniert die Rotkreuzarbeit.

„Ich freue mich, dass es gelungen ist, für die wichtige Präsidiumsarbeit aktive Ehrenamtliche zu gewinnen, mit denen gemeinsam die Arbeit des DRK-Kreisverbandes gestaltet wird“, sagt Präsident Prof. Dr. Carsten Hufenbach, der in seinem Amt bestätigt wurde.

Er verwies auf die vielen Herausforderungen, die das Rote Kreuz in den vergangenen Jahren meisterte und meistert: Dazu gehörten die Zuwanderungswelle im Jahr 2015, die Evakuierungen nach dem Fund von Blindgängern, die Corona-Pandemie, die Hochwasser-Katastrophe und die aktuellen Hilfeleistungen für die Ukraine-Flüchtlinge. „Wir sind mit unseren Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen immer dann da, wenn wir gebraucht werden und sind so verlässlicher Partner für die Bevölkerung und die Gebietskörperschaften“, sagte Hufenbach. (Bernd Schlegel)

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