Rundflug über die Region: Osterfeuer aus der Vogelperspektive

Bovenden/Göttingen/Nörten-Hardenberg. Das Wetter spielte mit: Am Samstagabend brannten in vielen Orten der Region die traditionellen Osterfeuer.

Kurz nach Sonnenuntergang startete die HNA mit dem Flugzeug über Südniedersachsen. Das Osterfeuer in Nörten-Hardenberg war eines der ersten, die am Abend angezündet wurden. Aus der Luft betrachtet war gegen 19 Uhr dort noch nicht so viel los. Der örtliche Feuerwehrverein richtete das traditionelle Feuer nördlich des Schlosses Hardenberg aus. Bereits am Vormittag hatten die Helfer Strauch- und Baumschnitt angenommen.

In Bovenden warteten die Gäste noch aufs Anzünden, also blieb noch Zeit für einen kurzen Abstecher nach Grone, wo man schon von weitem die Rauchsäule sehen konnte. Der Rauch zog durch den relativ starken Südwind Richtung Norden. Feuerwehr-Mitglieder hatten das Feuer angezündet. Auf dem Rückflug zum Flugplatz Northeim ging es wieder über das Altdorf von Bovenden. Inzwischen brannte auch dort das Feuer lichterloh, hunderte Gäste wärmten sich auf dem Festplatz Am Anger daran.

Kurz vor der Landung kam noch einmal das Nörtener Feuer in Sicht. Jetzt war auch dort ein wenig mehr los. Zurück am Boden folgte ein Besuch des Bovender Osterfeuers. Lange Schlangen gab es dort an den Verkaufsständen. Bis weit in die Nacht standen die Besucher am wärmenden Feuer.

Am heutigen Sonntag werden ebenfalls in vielen Ortschaften in der Region die Osterfeuer brennen. Am Abend soll es – nach Durchzug einer Schlechtwetterfront am Nachmittag – keinen Regen geben.

Rundflug über die Region: Osterfeuer aus der Vogelperspektive

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