Sartorius eröffnete für neun Mio. Euro neues Werk in England

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Eröffnungsfeier in Stonehouse: Prinzessin Anne (von links), Konzernchef Dr. Joachim Kreuzburg und Chris Biddell, Geschäftsführer der Sartorius Stedim Lab.

Göttingen/Stonehouse. Sartorius hat am Montag ein neues Werk an seinem englischen Standort Stonehouse nordöstlich von Bristol eröffnet.

Damit verdoppelt der international führende Pharma- und Laborzulieferer aus Göttingen die dortigen Produktionskapazitäten.

Gemeinsam mit Prinzessin Anne, Mitglied des britischen Königshauses, und knapp 100 Gästen eröffneten Konzernchef Dr. Joachim Kreuzburg sowie Chris Biddell, Geschäftsführer der britischen Tochter Sartorius Stedim Lab, das große Gebäude, das fast so groß wie ein Fußballfeld ist. Rund 110 Mitarbeiter arbeiten dort in den Bereichen Produktion und Entwicklung.

In seiner Eröffnungsrede sagte Joachim Kreuzburg: „Sartorius wächst dynamisch, insbesondere mit Einwegprodukten wie sie hier in Stonehouse hergestellt werden. Um diese positive Entwicklung zu fördern, investieren wir aktuell substanziell in den Ausbau unserer weltweiten Infrastruktur. Seit der Akquisition von Vivascience im Jahr 1999 trägt der Standort Stonehouse kontinuierlich zur guten Konzernentwicklung bei. Unser Team vor Ort leistet ausgesprochen erfolgreiche Arbeit, das neue, erweiterte Werk ist der nächste logische Schritt.“

In Stonehouse entwickelt und fertigt Sartorius diverse Einweg-Kunststoffprodukte wie Filtrationseinheiten und Labor-Bioreaktoren. Der rund neun Millionen Euro teure Neubau dient innerhalb des Konzerns zudem als Kompetenzzentrum für die Konstruktion und Herstellung von Kunststoffprodukten.

Sartorius ist im Vereinigten Königreich außer am Standort Stonehouse auch in Royston, in Epsom sowie in Glasgow tätig.

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