Einsatz für die Feuerwehr

Schwerer Lkw-Unfall: Autobahn 7 war bei Göttingen für mehrere Stunden gesperrt

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Der Lastwagen war in die Mittelschutzplanke gefahren: Die Autobahn 7 war zwischen dem Rasthof Göttingen und dem Dreieck Drammetal für mehrere Stunden gesperrt. Im Einsatz war die Feuerwehr Rosdorf.

Zu einem schweren Lkw-Unfall kam es in der Nacht zum Montag gegen 23.45 Uhr auf der Autobahn 7 zwischen dem Rasthof Göttingen und dem Dreieck Drammetal bei Göttingen.

Nach ersten Informationen von Polizei und Feuerwehr war ein Fahrer aus Russland, der in Richtung Kassel unterwegs war, etwa zwei Kilometer vor dem Autobahndreiecke mit seinem Sattelzug in die Mittelleitplanke gefahren. Dabei war unter anderem der Dieseltank aufgerissen. Außerdem lief Motoröl aus. Die Ursache für den Unfall ist bislang noch unklar.

Lastzug und Fahrer stammen aus Russland. Die eingesetzten Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Rosdorf fingen Diesel und Motoröl auf und dichteten den Tank ab. Außerdem wurde von den Einsatzkräften Dieselkraftstoff umgepumpt.

Die Autobahn war viereinhalb Stunden zeitweise voll gesperrt. Es kam dadurch zu erheblichen Behinderungen. Außerdem bildete sich ein Stau. Verkehrsteilnehmer wurden aufgefordert, Umleitungsstrecken zu benutzen.

Erst nach 4 Uhr konnte die Sperrung aufgehoben werden. Am Morgen war noch der Überholfahrstreifen in Richtung Süden gesperrt. Dieser Fahrstreifen kann erst wieder freigegeben werden, wenn Mittelschutzplanke repariert ist. Dies soll am Montag im Laufe des Tages erfolgen, so die Polizei.  bsc

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