Sitzung unterbrochen: Göttinger Wahlausschuss fielen Fehler auf

Das Neue Rathaus: Der Göttinger Wahlausschuss muss am Montag noch einmal tagen. Archivfoto: Mehle

Göttingen. Die Göttinger Gemeindewahlleitung will „auf Nummer sicher gehen". Deshalb hat der Wahlausschuss seine Beratungen über die Zulassung der Wahlvorschläge für die Kommunalwahl am 11. September unterbrochen.

Hintergrund: Es waren bei der Sichtung Fehler in den Unterlagen, die dem Ausschuss vorgelegt wurden, gefunden worden. Die Fehler sollen nun behoben werden. Der Ausschuss setzt seine öffentliche Sitzung am Montag, 1. August, um 16 Uhr im Sitzungssaal 118 im ersten Obergeschoss des Neuen Rathauses fort.

Acht Parteien und zwei Wählergruppen wollen sich um Mandate im künftigen Göttinger Stadtrat bewerben. In allen fünf Wahlbereichen wollen nach den eingereichten Vorschlägen Bewerber von SPD, CDU, Bündnis 90/ Die Grünen, Piraten, Göttinger Linke, Antifaschistischen Linke, FDP und von „Die Partei“ kandidieren. Die Partei „Alfa“ (Allianz für Fortschritt und Aufbruch) will in drei Wahlbereichen, die Gruppe der Freien Wähler in einem Wahlbereich vertreten sein.

Für alle neun Göttinger Ortsräte haben nur SPD und CDU Kandidaten vorgeschlagen. Bündnis 90/Die Grünen und die FDP wollen zur Wahl für sechs Ortsräte antreten, die Piraten für drei und die Göttinger Linke für zwei. In Herberhausen will sich darüber hinaus die WGH zur Wahl stellen, in Nikolausberg „Die Partei“. Die Alternative für Deutschland (AfD) hat zu den Wahlen zum Rat oder zu einem Ortsrat in der Stadt Göttingen keinen Wahlvorschlag eingereicht. (bsc)

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