Sparda-Bank: Bilanz in Göttingen ist gut

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Gute Bilanz: Von links Diana Bogs, Filialleiterin der Göttinger Sparda-Bank und Mariola Fischer, die stellvertretende Leitung. 

Göttingen. Die Sparda-Bank hat ihre Bilanzen für das vergangene Jahr veröffentlicht. Die Filiale in Göttingen konnte das Eigenkapital stärken und die Kundeneinlagen erhöhen.

„2016 war für uns ein gelungenes Jahr“, sagt Diana Bogs, Filialleiterin des Göttinger Instituts, das zur Sparda-Bank Hannover gehört. Nach Unternehmensangaben stiegen die Einlagen im Vergleich zu 2015 um etwa sieben Millionen auf 165 Millionen im vergangenen Jahr – ein Plus von 4,5 Prozent.

Allerdings gibt es auch negative Entwicklungen. So hatte die Bank 2015 noch Kundenkredite in Höhe von 125 Millionen ausgereicht. 2016 sank der Wert auf etwa 116 Millionen Euro. Auch die Kundenzahl ist etwas gesunken – von 15 075 auf 14 864. „Das liegt zum einen an Studenten, die wegziehen, als auch an dem hohen Alter einiger Kunden“, sagt Bogs.

Digitalisierung

Für 2017 sieht Mariola Fischer, stellvertretende Filialleiterin in Göttingen, neben dem Niedrigzinsniveau die Digitalisierung als eine der Herausforderungen: „Wir wollen über Online-Angebote und Handy-Apps neue Kunden gewinnen.“ Auch 2017 will die Sparda-Bank wieder Projekte in der Region unterstützen. Im vergangenen Jahr tat sie dies mit etwa 46 000 Euro. Damit wurde unter anderem die Göttinger Nacht der Kultur und das Open-Air-Festival im Kaiser Wilhelm-Park gefördert haben. (daz)

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