Spendenaktion „Gemeinsam da durch“

Sparkasse Göttingen spendete 50.000 Euro für Kitas, Krippen und Co.

Gemalte Bilder von Kindern, Dankesbriefe und Fotos hängen an einer Wand
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Eine bunte Collage an Bildern und Fotos hat die Sparkasse von vielen Kindertagesstätten der Region zum Dank für Ihre Spenden erhalten.

Um Kitas, Krippen, Horte und Kindergärten in Zeiten der Corona-Pandemie zu unterstützen, hat die Sparkasse Göttingen 50.000 Euro an Einrichtungen in der Region gespendet.

Göttingen – In Zeiten der Pandemie ist Unterstützung in vielen Bereichen wichtiger geworden. Um einen Beitrag für Krippen, Kindergärten, Kitas und Horte zu leisten, hat die Sparkasse Göttingen die Spendenaktion „Gemeinsam da durch“ ausgerufen.

50.000 Euro stellte sie für Kitas und Co. in der Region bereit, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Aktion sei erfolgreich zu Ende gegangen.

Spendenaktion der Sparkasse Göttingen: 100 Spenden in Höhe von je 500 Euro

Mitmachen konnten alle Kitas, Krippen, Horte und Kindergärten in Göttingen, Hann. Münden, Bovenden, Adelebsen, Staufenberg, Rosdorf, Friedland, Gleichen, Dransfeld und Radolfshausen. Voraussetzung dafür, eine der 100 Spenden in Höhe von 500 Euro zu erhalten, war die Verwendung für Maßnahmen zur Corona-Prävention.

Die Anschaffung von Luftfiltern oder CO2-Ampeln beispielsweise, aber auch neue Spielgeräte oder Hochbeete, um mit den Kindern mehr im Freien sein zu können, seien häufige Wünsche gewesen, heißt es in der Mitteilung weiter.

Spendenaktion der Sparkasse Göttingen: „Hier wird mit großem Einsatz ein ganz wichtiger Job gemacht“

„Wir freuen uns riesig darüber, dass wir die Kindertagesstätten mit unseren Spenden tatkräftig dabei unterstützen können, die Herausforderungen durch die Pandemie im Alltag mit den Kindern zu meistern“, sagt Rainer Hald, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Göttingen.

Kinder und Erzieher in vielen Kitas hätten sich mit Bildern, Fotos, Videos und Basteleien erkenntlich gezeigt. Das tolle Feedback zeige, dass die Entscheidung, Kitas zu unterstützen, richtig gewesen sei. „Hier wird mit großem Einsatz ein ganz wichtiger Job gemacht“, sagt Hald, „und das ist – besonders während der Corona-Pandemie – keine Selbstverständlichkeit.“ (Sarah Schnieder)

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