Fusion der SPD-Unterbezirke Göttingen und Osterode

Unterbezirksvorsitzende:Thomas Oppermann Foto: nh

Göttingen. Die SPD-Unterbezirke Göttingen und Osterode schließen sich zusammen. Der SPD-Parteivorstand hat am Montag die angestrebte Fusion gebilligt.

Der neue Unterbezirk Göttingen ist dann identisch mit dem Kreisgebiet nach der Fusion der Landkreise. Osterode hat 949 Mitglieder, Göttingen 2.283 Mitglieder, insgesamt wird der neue Unterbezirk also 3.232 Mitglieder haben und ist damit zu einer der mitgliederstärksten Kreisverbände in Niedersachsen. Wie der Unterbezirksvorsitzende Thomas Oppermann sagt, erhält er damit auch „mehr politisches Gewicht“.

Kompliziert war der Vorgang, weil Göttingen zum Bezirk Hannover, Osterode zum Bezirk Braunschweig gehört.

Der Parteivorstand musste deshalb zunächst die Bezirksgrenzen zum 1. Januar 2016 neu festlegen. Am 23. Januar soll dann der konstituierende Parteitag des neuen UB Göttingen stattfinden.

„Wir werden dazu beitragen, dass die Region zusammenwächst und die Kräfte gebündelt werden. Der fusionierte Landkreis mit dem starken Oberzentrum Göttingen hat die Chance, seine strukturellen Schwächen zu überwinden und die günstige Lage mitten in Deutschland für eine prosperierende Entwicklung zu nutzen“, sagt Oppermann.

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