Sportwagen geriet auf A7 ins Schleudern: zwei Verletzte

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Göttingen. Ein mit drei Personen besetzter Sportwagen aus Hamburg verunglückte in der Nacht zum Montag gegen 1 Uhr auf der Autobahn 7 bei Göttingen. Dabei wurden zwei Insassen verletzt.

Der Jaguar war in Richtung Hannover unterwegs. Der Unfall ereignete sich in einer langgezogenen Rechtskurve auf regennasser Fahrbahn, so die Polizei. Der Wagen kam ins Schleudern, drehte sich um die eigene Achse und prallte mehrfach gegen die Betonteile der Mittelschutzplanke. Dabei wurde der Wagen im Front- und Heckbereich erheblich beschädigt. Gepäckstücke schleuderten auf die Gegenfahrbahn.

Das Fahrzeug kam anschließend auf dem linken und mittleren Fahrstreifen quer zur Fahrtrichtung zum Stehen. Der 51-jährige Fahrer blieb unverletzt. Seine beiden Insassen, eine 34 Jahre alte Frau und ein 35-jähriger Mann, kamen mit leichten Verletzungen in ein Göttinger Krankenhaus.

Die Unfallursache ist noch unklar. Den Gesamtschaden beziffert die Göttinger Polizei auf 46.000 Euro.

Für die Dauer der Rettungsarbeiten musste die Autobahn in Richtung Hannover für etwa 50 Minuten voll gesperrt werden. Es bildete sich ein anderthalb Kilometer langer Stau. Zur Beseitigung von Koffern und Gepäckstücken war die Autobahn in Richtung Kassel für etwa zehn Minuten voll gesperrt worden.

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