Parkbesucher sollten Müll vermeiden

Stadt Göttingen: Einweggrills können Schäden an Vegetation verursachen

Einweggrills in einem Park in Aktion: Sie verursachen unter Umständen Schäden an der Vegetation.
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Einweggrills in einem Park in Aktion: Sie verursachen unter Umständen Schäden an der Vegetation.

Die Sommerzeit ist für viele mit entspannten Grillabenden am See oder im Park verbunden. In vielen Göttinger Parks und Grünanlagen ist Grillen grundsätzlich gestattet, solange dafür ein geeignetes Gerät genutzt wird und bestimmte Regeln eingehalten werden.

Göttingen – Laut Stadtverwaltung bereiten insbesondere „Einweg-Grills“ Probleme, wenn diese direkt auf dem Rasen stehen. Sie können dort massive Brandschäden verursachen. Auch Müll, der in der Natur zurückgelassen wird, sorgt regelmäßig für unschöne Bilder in den Grünanlagen. Deshalb appelliert die Stadt Göttingen an die Parkbesucher, eigenen Müll in den bereitgestellten Abfalleimern zu entsorgen und im Idealfall so wenig Müll wie möglich zu produzieren.

Um nach dem Grillen die Asche nicht einfach auf die Wiese zu kippen, hat die Stadt beispielsweise am Kiessee (südlich vom Spielschiff) Grillaschebehälter mit Abfalleimern und Sandsteinblöcken im Wiesenbereich aufgestellt. Die Steine können als Ablage oder zum Sitzen beim Grillen verwendet werden.

Außerdem wurden Grillaschebehälter in folgenden Grün- und Parkanlagen aufgestellt: Schillerwiese, Cheltenhampark, Levinpark, beim Gartetalbahnhof am Leineweg, Elmpark, Pfalz-Grona-Park nahe dem Spielplatz.  bsc

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