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Stadt Göttingen will Hilfe für Aufwertung der Innenstadt einwerben

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Von: Bernd Schlegel

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Nicht nichts los in Göttingen: Am ersten langen Samstag vor Weihnachten war die Innenstadt, hier in der Weender Straße am „Nabel“ durchaus belebt. Das Bummeln aber bereitete einigen Gästen wenig Spaß.
Blick in die Weender Straße in Göttingen: Die Innenstadt soll aufgewertet werden. (Symbolbild) © Archiv/Per Schröter/nh

Die Stadt Göttingen wünscht sich finanzielle Hilfe für die Aufwertung der Innenstadt.

Göttingen – Die Stadt Göttingen will Unterstützung aus dem Förderprogramm „Resiliente Innenstädte“ des Landes Niedersachsen einwerben. In Aussicht stehen je Kommune 4,2 Millionen Euro. Damit sollen Innenstädte zukunftsfähig entwickelt werden.

Hierzu zählen beispielsweise die Steigerung der Aufenthaltsqualität und der Nutzungsvielfalt öffentlicher Plätze und Gebäude, die Förderung klimafreundlicher Mobilität und eine Anpassung an die Folgen des Klimawandels, der die Innenstädte in besonderem Maße betrifft. Die Göttinger Bewerbung muss abschließend in der Ratssitzung am 13. Mai auf den Weg gebracht werden.

Schwerpunkte der Göttinger Projekte sollen die Sanierung und gestalterische Aufwertung der mittleren Weender Straße vom Nabel bis zur Einmündung der Jüdenstraße sowie des Jacobikirchhofs sein, um den Aufenthalt attraktiver zu machen. Außerdem geht es um die Sanierung des Deutschen Theaters und des Otfried-Müller-Hauses (Junges Theater) sowie die Förderung des klimaschonenden Verkehrs in der Innenstadt. (Bernd Schlegel)

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