20 Prozent sollen abgegeben werden

Stadt will mehr Geld aus Spielautomaten abschöpfen

+
Bunte Lichter: Die Betreiber sollen künftig jeden fünften Euro, den die Automaten einspielen, an die Stadt abführen.

Göttingen. Betreiber von Spielautomaten sollen zukünftig 20 Prozent – bislang 18 Prozent – ihres Einspielergebnisses an die Stadt Göttingen abführen.

Das sieht die neue Vergnügungssteuersatzung vor.

Der Finanzausschuss sprach sich einstimmig für die Änderung aus. Abschließend muss der Rat entscheiden. Nach einer aktuellen Prognose nimmt die Uni-Stadt in diesem Jahr 2,6 Millionen Euro aus dem Betrieb der Spielautomaten ein. In Göttingen sind zurzeit 425 Geldspielgeräte und 59 Unterhaltungsgeräte in Spielhallen sowie 38 Geldspielgeräte und 36 Unterhaltungsgeräte an weiteren Standorten, zum Beispiel Gaststätten, aufgestellt. Der Gerätebestand ist damit seit Jahren nahezu konstant.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.