Stadtführerin erzählt im Klinikum aus ihrem Leben

Stadtführerin im Erzählcafé: Dr. Gudrun Keindorf. Foto: nh

Göttingen. In der Osthalle des Göttinger Universitätsklinikums, in der regelmäßig Konzerte stattfinden, steht jetzt erstmals ein Erzählcafé auf dem Programm.

Die Göttinger Stadtführerin Dr. Gudrun Keindorf erzählt dort am Donnerstag, 20. August, von 18 bis 19 Uhr aus ihrem (Arbeits-)Leben. Der Eintritt ist frei.

Die Redewendung „Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen“ gilt umgekehrt auch für diejenigen, die den Reisenden etwas erzählen. Dr. Gudrun Keindorf ist seit vielen Jahren Stadtführerin in Göttingen, Goslar und Hannoversch Münden. Unter dem Titel „Geschichte, TouristInnen und eine bewegte Biographie“ schildert sie persönliche Erlebnissen und Anekdoten aus der Göttinger Stadtgeschichte.

Die Historikerin, Kulturwissenschaftlerin und Archäologin ist Autorin mehrerer Bücher, wie „Das Kleine Göttingen-ABC“ oder „Göttingen – Geschichten und Anekdoten. Wir treffen uns am Nabel“. Zudem ist sie ausgewiesene Expertin für die Burg Plesse.

„Wir freuen uns, diese anregende Form der Unterhaltung auch im Klinikum anbieten zu können“, sagt Insa Wendt, Kulturbeauftragte der Universitätsmedizin Göttingen. „Das Publikum kann einfach nur zuhören oder eigene Erlebnisse und Gedanken beisteuern.“

Die Veranstaltung findet in Zusammenarbeit mit der Freien Altenarbeit Göttingen statt, die schon seit Jahren Erzählcafés organisiert.

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