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Stadtführung durch das Göttinger Ostviertel: Schöne Villen und Waldidyll

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Von: Bernd Schlegel

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Cheltenham-Park mit mehreren Bäumen. Auf dem Bild ist das Rohnsche Badehaus zu sehen.
Das „Rohns’sche Badehaus“ im Cheltenham-Park: Dort beginnt die Stadtführung durch das Ostviertel. © Thomas Kopietz

Das Göttinger Ostviertel ist sehenswert. Interessierte können Geschichte und Geschichten am Ostersonntag (17.04.2022) bei einer Stadtführung erleben.

Göttingen – Die Tourist-Information Göttingen lädt für Ostersonntag, 17. April, zu einem besonderen Spaziergang ein. Es geht es bei der Stadtführung durch das Osterviertel um das Thema „Schöne Villen und Waldidyll“. Die Teilnehmer dürfen sich laut Mitteilung bei dem geführten Rundgang auf die Geschichte des Stadtteils, seine berühmten Bewohner und Informationen über die Architektur der beeindruckenden Villen freuen.

Das Ostviertel ist das älteste Göttinger Wohngebiet außerhalb der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Etwa 13 Prozent der Einwohner der Uni-Stadt sind dort zu Hause. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurde das Gelände unterhalb des Hainbergs besiedelt. Bis heute ist der beliebte Stadtteil von repräsentativen Wohnhäusern in unterschiedlichen Baustilen auf großzügigen Grundstücken geprägt. Treffpunkt für den zweistündigen Spaziergang ist um 11 Uhr vor dem „Rohns’schen Badehaus“ im Cheltenhampark in der Nähe des Albaniplatzes. Die Teilnahme kostet zehn Euro pro Person.  bsc

Karten bei der Göttinger Tourist-Information am Markt, unter Tel. 05 51/49 98 00 oder im Internet. (Bernd Schlegel)

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