Täglich bis zum 2. Februar 2016 geöffnet

Start frei die Göttinger Eiszeit -Eisbahn hinter der Lokhalle

Start frei für die Eiszeit: Gänseliesel Annabel Zapfe (rechts) und Mini-Gänseliesel Amelie eröffneten mit den Organisatorinnen wie Katharina Stephan die Eisbahn hinter der Lokhalle in Göttingen. Sie ist bis zum 2. Februar 2016 geöffnet. Foto: Kopietz

Göttingen. Die Eiszeit in Göttingen hat begonnen: Seit Samstagmorgen ist die Eisbahn an der Rückseite der Lokhalle täglich bis zum 2. Februar 2016 geöffnet – ausgenommen 24.,25. und 31. Dezember sowie Januar.

Zum Auftakt gab es zwar kein Bilderbuchwetter, aber zumindest schon mal frostige Temperaturen und viele Kufenflitzer, die um 11 Uhr darauf warteten, dass es endlich hieß „Bahn frei“.

Für die Freigabe der knapp 920 Quadratmeter und 46 mal 20 Meter großen Eisfläche, unter der etwa 18 Kilometer Schläuche verlegt wurden, sorgten gleich zwei lebendige Gänseliesel: Die kürzlich gewählte Annabel Zapfe und das Mini-Gänseliesel Amelie.

Die beiden hatten auch extra für ihre Eröffnungsrunde auf Kufen geübt, in Bad Sachsa, wo bereits eine Eisbahn geöffnet hatte.

Verfrühte Nikoläuse: Zur Eröffnung kurvte die Gruppe zur Musik von Babbas Projekt über die Eisfläche hinter der Göttinge Lokhalle. Foto: Kopietz

So gut vorbereitet klappte alles bestens: Annabel und Amelie drehten eine souveräne Runde in Schlittschuhen und dann stürmten auch gleich die Kufencracks los – auch von der Gruppe „Kufenfreaks Lokhalle“. Gelegenheitm ihren eingängigen Weihnachtsschlager „Weinachtsstern“ vorzustellen, gab es für die Göttinger Gruppe Babbas Projekt um Sebastian Kloppmann, die schon 2014 mit dem WM-Song „Das Ding“ für Aufsehen gesorgt hatte.

Einleitende und erklärende Worten sprachen vorher Bürgermeister Wilhelm Gerhardy sowie die Organisatorinnen vom Lokhallen-Team Katharina Stephan und Angela Liebmann. Sie warben für den Besuch der Eiszeit, die im Vorjahr ein Besuchermagnet war: 25.000 Eisläufer wurden gezählt, darunter 3500 Schüler, die mit ihren Klassen kamen.

Die Eiszeit wird von der veranstaltenen Lokhalle/GWG als Ausbildungsprojekt geführt. Das heißt: Katharina Stephan und Angela Liebmann sind Auszubildenden, die das Projekt organisieren. Dominik Sasse steht als Projektleiter dahinter.

Hinter der Bande gibt es einen Schlittschuhverleih mit Umkleidezelt, dazu auch ein beheiztes Zelt, in dem Getränke und ein Imbiss gekauft werden können.

Die Eiszeit in Göttingen hat begonnen

Kosten und Öffnungszeiten

Im Verleih sind Schlittschuhe der Grüßen 26 bis 50. Gebühr: drei Euro für zwei Stunden. Jede weitere Stunde Verleih kostet 1,50. Der Eintritt in die Eiszeit kostet für Erwachsene fünf Euro, ermäßigt vier Euro, in der letzten Stunde des Eiszeit-Tages nur noch 2,50 Euro (zwei Euro). Schulklassen zahlen Sonderkonditionen, sie müssen sich vorher anmelden.

Das sind die Öffnungszeiten an der Eisbahn hinter der Lokhalle: montags bis donnerstags 15 bis 19 Uhr, freitags von 15 bis 21 Uhr, samstags und sonntags sowie in den Ferien von 11 bis 19 Uhr. Die Eisbahn ist am 24., 25. und 31. Dezember sowie am 1. Januar geschlossen.

Infos: www.lokhalle.de

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