Nach 4600 Stunden Ausbildung

Stellen für alle zehn OP-Assistentinnen

Die zehn Absolventinnen und Absolventen der OTA-Schule der Universitätsmedizin Göttingen mit Karin Schumann und Klaus Küster (Leitung der OTA-Schule) sowie Vera Jahn, Tatjana Josipovic und Kerstin Schneider (Lehrerinnen der Schule). Foto: UMG/nh

Göttingen. 1600 Stunden theoretischer Unterricht und 3000 Stunden praktische Ausbildung im Operationssaal, Zentralsterilisation und Notaufnahme liegen hinter den zehn Absolventinnen und Absolventen der Schule für Operationstechnische Assistenz (OTA) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).

Jetzt hat der dritte OTA-Jahrgang an der UMG seine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen.Die Abschlusszeugnisse überreichte Schulleiterin Karin Schumann. Alle zehn Auszubildenden wurden als neue Mitarbeiter vom Universitätsklinikum Göttingen und von den Kooperationskliniken der UMG übernommen.

Ihre Zeugnisse erhielten Jennifer Behrend, Maike Hofmann, Beate Köhler, Ann-Kathrin Meyer, Jannis Pochert (alle UMG), Pascal Appelt (Asklepios Harzklinik Goslar), Nadine Geilhufe und Franka Zahn (beide Hufeland Klinikum Mühlhausen) Christian Hartung (Hufeland Klinikum Bad Langensalza) und Christoph Müller (Asklepios Klinik Schildautal Seesen).

„Wir freuen uns sehr, dass sich der Ausbildungsgang so gut etabliert hat. Alle unsere Auszubildenden haben bis jetzt gleich im Anschluss eine Anstellung gefunden. Oft sogar, bevor sie mit ihrer Ausbildung fertig waren. Das zeigt, dass OTAs in den Kliniken gebraucht werden“, sagt Karin Schumann.

Die Aufgaben einer OTA sind die Vor- und Nachbereitung des Operationssaales, der Untersuchungsräume in der Endoskopie oder der Ambulanz. Außerdem reichen OTAs sterile chirurgische und endoskopische Instrumente an, bereiten sie auf und sind für einen reibungslosen Arbeitsablauf im Operationssaal mit verantwortlich.

Die Ausbildung zur OTA dauert drei Jahre. Bewerbungszeitraum ist vom1. September bis 28. Februar. Mehr Infos unter ota@med.uni-goettingen.de (p)

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