Stellwerk war defekt: ICE wurden umgeleitet

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Ein ICE am Bahnhof Göttingen: Wegen einer Stellwerksstörung kam es zu Verspätungen.

Göttingen/Kassel. Ein Stellwerk war am Montag in den Vormittagsstunden an der ICE-Neubaustrecke zwischen Göttingen und Kassel-Wilhelmshöhe defekt. Folge: Mehrere Intercity-Express-Züge mussten über die Altbaustrecke und damit über Eichenberg und Hann. Münden umgeleitet werden.

Gegen 10 Uhr war das Problem am Überholbahnhof in Jühnde offenbar behoben. Laut Pressestelle der Deutschen Bahn AG sind keine Umleitungen mehr erforderlich. Für die Reisenden der betroffenen Züge bedeutete die Umleitung, dass die Züge eine Verspätung zwischen Göttingen und Kassel von etwa 30 bis 40 Minuten einfuhren. Einige Züge hatten Verspätungen von bis zu 90 Minuten.

Ohnehin dürfen die Schnellzüge am heutigen Montag wegen des extremen Winterwetters nur maximal Tempo 200 auf der Neubaustrecke zwischen Hannover und Würzburg fahren. Damit will die Bahn die Züge vor Beschädigungen durch Eisschlag schützen.

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