Straße war wegen eines Rohrbruchs gesperrt

Verkehr auf Weender Landstraße in Göttingen rollt wieder auf beiden Seiten

Nahaufnahme eines neu asphaltierten Radweges und einer Straße, auf der ein Auto zu sehen ist.
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Die Weender Landstraße und der angrenzende Radweg wurden wegen eines Rohrbruchs im Abschnitt Nikolausberger Weg und Kreuzbergring neu asphaltiert.

Die Weender Landstraße ist seit Mittwoch wieder auf beiden Straßenseiten befahrbar. Wegen eines Rohrbruchs am 24. Februar war ein Abschnitt stadtauswärts noch gesperrt.

Göttingen – Die Weender Landstraße ist seit Mittwoch wieder auf beiden Straßenseiten befahrbar und damit zwei Tage früher als zunächst vermutet. Wegen eines Wasserrohrbruchs war der Abschnitt zwischen Nikolausberger Weg und Kreuzbergring in Richtung Norden (stadtauswärts) noch seit vergangenem Mittwoch gesperrt (wir berichteten).

„Die Straße wurde im Schadensbereich wieder in den ordnungsgemäßen Zustand versetzt“, sagt Claudia Weitemeyer, Sprecherin der Stadtwerke Göttingen. Dafür habe man den Boden der Straße und des angrenzenden Fahrradwegs verfüllt und anschließend neu geteert.

Stadtwerke Göttingen warten Rohre regelmäßig

Rohrbrüche zu vermeiden sei dabei nahezu unmöglich. „Solche Leckagen passieren einfach“, sagt Weitemeyer. Die Stadtwerke würden die Rohre regelmäßig warten und überprüfen. Mehr könne man bei einem Wasserleitungsnetz von fast 500 Kilometern um Göttingen nicht machen, wie die Stadtwerke-Sprecherin erklärt.

Am vergangenen Mittwoch war gegen 5.30 Uhr auf Höhe der Universität eine sogenannte 400er-Leitung gebrochen. Auf einer Strecke von ungefähr 400 Meter standen alle vier Fahrspuren sowie die Geh- und Radwege unter Wasser. Auch die Berufsfeuerwehr war im Einsatz.

Stadteinwärts war die Weender Landstraße bereits einige Stunden nach dem Wasserrohrbruch wieder befahrbar. Die grobe Schadenshöhe soll in die Zehntausende gehen. (Jan Trieselmann)

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