Konflikt zwischen Bewohnern und Studentenwerk

Studenten fordern Sanierungsstart für Wohnheim Rote Straße

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Aktion: Zahlreiche Studenten forderten am Donnerstag im Foyer der Zentralmensa, dass das Studentenwerk in das Wohnheim an Roten Straße schnell investiert.

Göttingen. Mitglieder des Bündnisses gegen Mieterhöhungen und Bewohner aus dem Studentenwohnheim an der Roten Straße in Göttingen haben am Donnerstag ihrer Forderung Nachdruck nach einem Sanierungsstart für die Häuser Nachdruck verliehen.

Sie hatten sich dazu im Foyer der Zentralmensa auf dem Zentral-Campus versammelt, um bei der gleichzeitig beginnenden Sitzung des Stiftungsrates des Studentenwerks Flagge zu zeigen. Das Gremium will darüber entscheiden, ob das Häuserensemble saniert wird. Bei der Kundgebung wurden erneut Mieterhöhungen scharf kritisiert.

Das Studentenwerk wies die Vorwürfe zurück. „In einer Größenordnung von 47,6 Millionen Euro hat das Studentenwerk Göttingen seit 2017 begonnen, in die soziale Infrastruktur der Studierenden zu investieren und setzt diesen Kurs bis 2021 fort“, heißt es in einer Mitteilung. 31,6 Millionen Euro fließen in den Bereich Studentisches Wohnen, 16 Millionen Euro in den Bereich Mensen und Cafeterien. Der Konflikt zwischen den Bewohnern des Projekts an der Roten Straße und dem Studentenwerk schwelt schon länger.

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