Tagung in Göttingen: Infos über den Stand der Hirntumorforschung

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Haben die Hirntumor-Tagung organisiert (von links): Dagmar Hildebrandt-Linne, Otfried Gericke, Renate Heymans und Christof Kramm.

Göttingen. Die 14. bundesweite Tagung zur Behandlung und Erforschung von Hirntumoren bei Patienten im Kindes- und Jugendalter findet zur Zeit bis Samstag, 16. April, in Göttingen statt. Sie ist offen für alle Interessierten.

Ausgerichtet wird sie vom bundesweiten Behandlungsnetzwerk HIT der Deutschen Kinderkrebsstiftung in Kooperation mit der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), dem Verein Elternhilfe sowie der Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie.

Unter der wissenschaftlichen Leitung des Göttinger Universitätsmediziners, Prof. Christof Kramm, werden am Freitag, 15. und Samstag, 16. April, etwa 60 Referenten Vorträge, Fachdiskussionen und Workshops zur Behandlung der Hirntumorarten vor einem Fachpublikum sowie für Krebspatienten, Eltern und Angehörige halten.

Insbesondere Patienten sowie deren Familien sollen nach Aussage von Renate Heymans, Koordinatorin Deutsche Kinderkrebsstiftung, an beiden Tagen Gelegenheit erhalten, medizinische Fragen im persönlichen Gespräch mit Experten zu besprechen.

Auch die Langzeitnachsorge und therapieunterstützende Maßnahmen stehen im Fokus der Tagung. In einem gemeinsamen Programm für Fachpublikum und Familien werden zu diesen Themenblöcken am Freitag zwischen 17.15 und 18.45 sowie am Samstag von 13.30 bis 15.30 Uhr Vorträge und Diskussionen angeboten.

Alle Veranstaltungen finden im Zentralen Hörsaal- und im Verfügungsgebäude der Universität Göttingen, Platz der Göttinger Sieben, statt.

Interessierte Gäste sind an beiden Veranstaltungstagen willkommen. Weitere Informationen zum Programmablauf gibt es im Internet.

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