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THW: Geld für neues Domizil in Göttingen steht bereit

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THW-Unterkunft als Containerlösung: Seit Ende 2014, also seit fast fünf Jahren muss der Göttinger Ortsverband mit diesem Provisorium leben.

Das ist ein wichtiger Schritt: Das Bundesfinanzministerium hat das notwendige Geld für eine neue Unterkunft für das Technische Hilfswerk in Göttingen genehmigt.

Das Investitionsvolumen dürfte sich nach Schätzungen auf voraussichtlich acht bis zehn Millionen Euro belaufen. Der Ortsverband freut sich über die Entscheidung.

Seit Ende 2014, also seit fast fünf Jahren, müssen die Helfer mit einem Container-Provisorium leben, da die bestehende Unterkunft marode ist. Der Neubau soll an der Else-Krengel-Straße im Stadtteil Grone entstehen, ganz in der Nähe des Domizils an der Industriestraße. Mit einem Brandbrief hatte sich der Ortsverband vor zwei Jahren öffentlich zu Wort gemeldet und auf die Missstände und beengten Verhältnisse öffentlich hingewiesen. Anschließend schalteten sich auch die örtlichen Bundestagsabgeordneten ein.

Nun scheint sich endlich etwas zu tun. Das muss es auch: Bei den Containern, die dem Göttinger Ortsverband als Unterkunft dienen, handelt es sich um „fliegende Bauten“, die nur befristet bis 2020 genutzt werden dürfen. Die Fachgruppe Trinkwasserversorgung muss auswärts untergebracht werden: „Da hier hohe Anforderungen an die Hygiene gestellt werden, ist ein Neubau dringend erforderlich“, hieß es in dem Brandbrief.

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