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Vorsicht Vorfahrt: 3000 Fahrer bei Göttinger Radrennen Tour d’Energie erwartet

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Von: Bernd Schlegel

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Radfahrer bei der Tour d’Energie.
Schlussspurt: Bei der Tour d’Energie zählt jede Sekunde. Am Veranstaltungstag kommt es zu erheblichen Behinderungen. Viele Sportler trainieren jetzt. (Archivfoto) © Hubert Jelinek

Bei der Tour d’Energie, dem Radsport-Ereignis im Kreis Göttingen, werden mehr als 3000 Radler erwartet. Autofahrer müssen mit Behinderungen rechnen.

Göttingen – Es ist das größte Radsport-Ereignis der Region: Bei der Tour d’Energie am Sonntag (24.04.2022) werden mehr als 3000 Radsportler erwartet. Autofahrer müssen wegen der Breitensportveranstaltung mit erheblichen Behinderungen in Göttingen und Umland rechnen. Noch in dieser Woche werden viele Radfahrer mit dem Training auf der Strecke beginnen.

Dazu haben zahlreiche Sportler bereits spezielle Transponder erhalten, mit denen sie ab Freitag (08.04.2022) ihre Zeiten auf der Strecke messen können. Viele Radfahrer dürften dabei besonders auf der Straße über den Hohen Hagen trainieren, der mit seinem steilen Anstieg als besonders anspruchsvoll gilt. Deshalb testen viele Amateur-Radsportler auf dieser Strecke ihre Kondition.

Tour d‘Energie: Mehr als 3000 Radfahrer beim größten Radrennen in Göttingen und Umgebung erwartet

Das gilt auch für das Steilstück zwischen Hemeln und Löwenhagen im Altkreis Münden. Auch dieser Abschnitt dürfte von vielen Radsportlern für ein Training schon in den kommenden Tagen auf dem Tourenplan stehen.

Am Veranstaltungstag am Sonntag nach Ostern, 24. April, kommt es ganztägig in Göttingen sowie im südlichen Landkreis Göttingen zu erheblichen Behinderungen. Hier die wichtigsten Sperrungen für diesen Breitensporttag:

Göttingen

Rosdorf

Altkreis Münden

Weitere Informationen unter tourdenergie.de. (bsc)

Im Frühjahr 2021 fand die Tour d‘Energie zusammen mit dem Frühjahrsvolkslauf statt und war laut Veranstalter ein voller Erfolg. In den vergangenen Jahren lockte das größte Radsport-Event in der Region Göttingen tausende Radsportler in die Universitätsstadt.

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