Virtuelle Veranstaltung

Trott-Vorlesung zum Thema Populismus

Adam von Trott zu Solz mit seiner Frau Clarita
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Adam von Trott zu Solz mit seiner Frau Clarita: Der Widerstandskämpfer ist Alumnus der Uni Göttingen. Zur Erinnerung an ihn gibt es erneut einen Vortrag.

Schützt Bildung vor Populismus? Dieser aktuellen Frage geht die Adam-von-Trott-Vorlesung am Montag, 14. Dezember, an der Universität Göttingen nach.

Göttingen – Unter dem Titel „Das große Erziehungsprojekt. Bildung, Gleichheit und Demokratie“ spricht Historikerin Prof. Dr. Hedwig Richter aus München mit Blick auf Anhängerinnen und Anhänger populistischer Strömungen über das Verhältnis von Demokratie und Bildung aus historischer Sicht.

Die Universität Göttingen und die Stiftung Adam von Trott (Imshausen bei Bebra) laden zu dem öffentlichen Online-Vortrag ein. Beginn ist um 18 Uhr. Die Übertragung erfolgt via Zoom und als Live-Stream auf YouTube.

Richter ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität der Bundeswehr München. Ihre Forschung wurde mehrfach ausgezeichnet.

Die Adam-von-Trott-Vorlesung an der Universität Göttingen findet seit 2016 jährlich im Wintersemester statt. Sie ist Teil des Projekts „Widerstand – Demokratie – Internationalität“, das die Universität Göttingen gemeinsam mit der Stiftung Adam von Trott ins Leben gerufen hat. In Erinnerung an den Göttinger Alumnus und Widerstandskämpfer Adam von Trott zu Solz fördern die Projektpartner Initiativen in Forschung und Lehre und organisieren öffentliche Veranstaltungen. Gefördert wird das Kooperationsprojekt von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Weitere Infos zu der Veranstaltung sowie die Links zu den Online-Übertragungen gibt es hier. (Bernd Schlegel)

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