DT X-Party: Über 1000 Partygäste drängten ins Deutsche Theater

Volles Haus: Die dritte DT X-Party lockte viele Gäste ins Deutsche Theater. Foto: Rampfel

Göttingen. Zweimal im Jahr herrscht Ausnahmezustand im Deutschen Theater in Göttingen. Dort stieg am Samstag die dritte DT X-Party.

Elektronische Beats und „echtes Club Feeling“ hieß es in der Vorankündigung. Und damit versprachen die Veranstalter nicht zu viel. Auf der großen Bühne, wo sonst Theateraufführungen stattfinden, gab es Samstagnacht die größte Disco der Universitätsstadt.

Über 1000 Menschen aller Altersgruppen drängten in das historische Gebäude. Die Schlange vor dem Eingang war weit über 100 Meter lang und reichte bis weit in die Theaterstraße. Manche Partygäste warteten über zwei Stunden auf Einlass.

Kuscheliger und intimer als auf der Hauptbühne ging es auf der kleinen Bühne im DT-Keller zu, die zum Queer Floor umgewandelt wurde. Hier wurden Dance Classics, Pop, Charts und Black Music gespielt. Die zweite Bühne des Deutschen Theaters wurde zur „Blackbox“ umgewandelt: Dort gab es Elektromusik bis zum Morgengrauen. Auf der Hauptbühne legte der aus New York, Chicago und Berlin bekannte DJ „Cool hand Luke“ Electro, HipHop, House, Soul und Funk auf.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.