Für medizinische und soziale Hilfe in der Region

Mit Kalender von Christoph 44 über 23.000 Euro gespendet

Christoph 44 im Einsatz: Das Foto entstand nach einem Verkehrsunfall auf der Umgehungsstraße bei Adelebsen. Foto: Rampfel

Göttingen. Mehr als 23 000 Euro haben die Herausgeber des Jahreskalenders Rettungshubschrauber Christoph 44 seit 2004 für medizinische und soziale Hilfe in der Region gespendet.

Das Geld kam durch den Verkauf der Jahreskalender zusammen, somit trug auch jeder Käufer zu der Spendensumme bei. Herausgeber sind Stefan Rampel und - seit 2015 - Dominik Schmidt; in den Jahren zuvor hatten Stefan Rampfel und der Ärztliche Leiter Rettungsdienst Stadt und Landkreis, Privatdozent Dr. Markus Roessler, den Kalender gemeinsam herausgegeben. Facharzt Roessler leitet die Notfallmedizin an der Klinik für Anästhesiologie der Universtitätsmedízin Göttingen.

Seit 1. Dezember können Interessenten den Jahreskalender für 2017 bestellen. (unter www.chris44.de) Wer einen Kalender haben möchte, wird um eine Spende von mindestens 15 Euro gebeten.

Zu sehen sind auf dem Kalender im DIN A3-Format Fotos von Einsätzen des Rettungshubschraubers, der an der Universitätsmedizin Göttingen stationiert ist. Betrieben wird die Station von der DRF Luftrettung mit Sitz in Filderstadt bei Stuttgart.

Das Rettungsteam 

Das Team des Rettungshubschraubers besteht aus dem Notarzt, in der Regel ein Facharzt für Anästhesie, einem Notfallsanitäter und dem Piloten.

Christoph 44 fliegt von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang Einsätze in Südniedersachsen, Nordhessen, Thüringen, Sachsen- Anhalt und Nordrhein-Westfalen.

Die Einsätze

Im vorigen Jahr rückte das Team zu 1481 Einsätzen aus, in den ersten sechs Monaten dieses Jahres waren es 666 Einsätze. Seit der Gründung der Station an der Uniklinik Göttingen im Jahr 1980 absolvierten die Teams des Rettungshubschraubers 43 000 Einsätze.

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