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Umfrage zum künftigen Mietspiegel läuft bis Ende Oktober

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Von: Bernd Schlegel

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Wohnblöcke im Göttinger Stadtteil Grone.
Wohnblöcke im Göttinger Stadtteil Grone: Die durchschnittliche Netto-Kaltmiete stieg in der Uni-Stadt in den vergangenen vier Jahren um 25 Prozent auf 9,52 Euro. (Archivbild) © Bernd Schlegel

Eine Umfrage zum Mietniveau läuft derzeit in Göttingen. Daraus soll ein Mietspiegel entstehen, den es in der Uni-Stadt bislang noch nicht gibt.

Göttingen – In Göttingen läuft noch bis Ende Oktober eine Mietspiegel-Umfrage. Nach der Reform des Mietspiegelrechts des Bundes sind alle Städte mit mehr als 50 000 Einwohnern gesetzlich dazu verpflichtet, einen Mietspiegel zu erstellen. Für die Uni-Stadt gab es bislang noch keinen Mietspiegel.

Der Rat hat deshalb entschieden, für das kommende Jahr einen „einfachen Mietspiegel“ zu erstellen. Er liefert ein Bild des Niveaus der Mieten in Göttingen und verschafft einen Überblick, teilt die Stadtverwaltung mit.

Der Mietspiegel liefere künftig die Basis für die Gestaltung der Mieten vor Ort und soll als „neutrales und kostenfreies Vergleichsinstrument“ für Mieter und Vermieter helfen, Mietstreitigkeiten zu vermeiden. Weitere Informationen gibt es hier. (Bernd Schlegel)

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