Uni Göttingen unterstützt Studierende bei Flüchtlingsarbeit

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Hörsaal der der Georg-August-Universität.

Göttingen. Mit dem Projekt „Integrationstandems & Supervised Networking“ unterstützt die Universität Göttingen Studierende, die sich für geflüchtete Menschen engagieren möchten.

Das Angebot bereitet die Studierenden auf ihren Einsatz vor und begleitet die Arbeit mit Workshops und Seminaren. Es ist angesiedelt an der Zentralen Einrichtung für Sprachen und Schlüsselqualifikationen (ZESS) und erfolgt in Kooperation mit der Abteilung für Sozial- und Kommunikationspsychologie, der Universitätsmedizin Göttingen und dem Hochschulsport.

Ziel des Projekts ist es, die Teilnehmenden an ein langfristiges soziales Engagement heranzuführen und im Bereich der Integration zu qualifizieren. Die Studierenden vernetzen sich mit Ehrenamtlichen, Geflüchteten sowie mit Göttinger Einrichtungen und Initiativen. „Mit unseren Veranstaltungen möchten wir einem echten gesellschaftlichen Bedarf begegnen und eine Schnittstelle zu Göttinger Initiativen und Akteuren in der Flüchtlingsarbeit bilden“, sagt Julia Pfrötschner von der ZESS, die das Projekt gemeinsam mit ihrer Kollegin Christa Zieker leitet.

In den Begleitveranstaltungen erhalten die Studierenden eine Einführung in die Themen Ehrenamt und Integration sowie einen Einblick in die aktuelle Situation von Geflüchteten. 

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