Universität ehrt Göttinger Doktoren mit Goldurkunden

Machte vor 50 Jahren seinen Dorktor an der Fakultät für Chemie in Göttingen: Prof. Dr. Jürgen Troe. Foto: Irene Böttcher-Gajewski/nh

Göttingen. Die Fakultät für Chemie an der Universität Göttingen ehrte in ihrem traditionellen Weihnachtskolloquium Studierende sowie Nachwuchsforscher für ihre guten Studienabschlüsse und ihre wissenschaftliche Arbeit.

Zusätzlich gab es in diesem Jahr einen weiteren Grund zum Feiern: Für sieben Absolventen der Fakultät jährte sich zum 50. Mal das Jahr ihrer Promotion. Dafür erhielten Dr. Dietmar Frenzel, Dr. Ellen-Marie Gottschalk, Prof. Dr. Bernt Krebs, Prof. Dr. Achim Müller, Prof. Dr. Till Reschke, Dr. Hans-Martin Schiebel sowie Prof. Dr. Jürgen Troe eine Goldene Doktorurkunde.

Für eine besonders gute Lehre im vergangenen Sommersemester mit seiner Vorlesung „Mathematik für Chemiker II“ wurde Prof. Dr. Ricardo Mata ausgezeichnet.

Die Besten im Studium

Auch Studierende mit einem besonders guten Studienabschluss wurden geehrt. Als bester Bachelor-Absolvent gewann Marco Eckoff den Otto-Wallach-Preis, als beste Master-Absolventin erhielt Jana Lücken den Gustav-Tammann-Preis. Markus Scheibel wurde für seine herausragende Promotion mit dem Richard-Zsigmondy-Preis ausgezeichnet.

Erstmals wurde auch der Prof.-Dr.-Peter-Botschwina-Gedächtnispreis verliehen: Der Doktorand Nils Bartels ist der erste Preisträger.

Der Gedächtnispreis soll an den im vergangenen Jahr verstorbenen Göttinger Professor für Theoretische Chemie, Prof. Dr. Botschwina, erinnern und wird an Absolventen und Doktoren verliehen, deren Abschlussarbeit oder Promotion an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis liegen. (pug/mle)

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