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Unterhaltung mit dem „Rollenden Georg“ in Göttingen

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Von: Per Schröter

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Unterhaltung mit dem „Rollenden Georg“: Diese Aktion lief jetzt an mehreren Orten in Göttingen.
Unterhaltung mit dem „Rollenden Georg“: Diese Aktion lief jetzt an mehreren Orten in Göttingen. © Per Schröter

Die Göttinger Händel-Festspiele überraschen immer wieder mit innovativen Formaten, so zum Beispiel mit dem „Rollenden Georg“.

Göttingen - Mit einer ungewöhnlichen Aktion warfen am Wochenende an mehreren Stellen in Göttingen die vom 18. bis 29. Mai stattfindenden Internationalen Händel Festspiele ihren Schatten voraus. Das Ensemble Prisma war mir dem „Rollenden Georg“, einem zur Konzertbühne verwandelten blauen Lastwagen, unterwegs und lud in Grone, am Weststadtzentrum, am Nachbarschaftszentrum Holtenser Berg und an der Universitätsmedizin zu Mitmachkonzerten ein.

Schon zum Auftakt am Nachbarschaftszentrum in Grone durfte sich das Quartett, das überwiegend Musik aus der Zeit spielte, die Händel in England verbrachte, über rund 50 Zuhörer freuen.

Durch das Programm führte Moderatorin Carolina Löwenstein, die Geschichten aus dem Leben des Komponisten Friedrich Georg Händel sowie Wissenswertes zu seiner Musik erzählte und dabei vor allem das junge Publikum durch eine Frage-Antwort-Spiel immer wieder direkt ins Geschehen mit einbezog. „Das ist eine tolle Sache“, meinte eine Anwohnerin. „Es ist zwar nicht gerade die Art Musik, die ich mir jeden Tag anhören würde, aber so etwas einmal live zu erleben, ist schon etwas Besonderes.“ (Per Schröter)

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