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Verbot von bestimmten „Cannabidiol“-Produkten: Auch Kosmetika können betroffen sein

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Von: Bernd Schlegel

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Zahnpasta mit CBD. (Symbolbild)
Mittlerweile sind eine Vielzahl von CBD-haltigen Produkten erhältlich. So wie die hier dargestellte Zahnpasta. (Symbolbild) © Andre Malerba/imago

Die Kreisverwaltung hat ihre Allgemeinverfügung zu Produkten mit „Cannabidiol“ erweitert. Auch manche Kosmetika sind betroffen.

Göttingen – Zum Schutz der Verbraucher vor nicht zugelassenen Lebensmitteln und irreführender Werbung hat der Landkreis Göttingen in der vergangenen Woche den Verkauf Produkten mit den Inhaltsstoffen oder der Zutat „Cannabidiol“ (CBD) untersagt. Davon sind laut Kreisverwaltung auch „nicht registrierte Kosmetika“ und „nicht zugelassene neuartige Lebensmittel betroffen“. Darauf weist die Göttinger Kreisverwaltung hin.

Das Verbot, das die Kreisverwaltung verfügt hat, bezieht sich auf CBD-haltige Lebensmittel sowie Lebensmittel, die Bestandteile der Nutzhanfplanze „Cannabis savita L.“ enthalten – ausgenommen sind Hanfsamen und daraus hergestellte Produkte sowie CBD-haltige Mundsprays, Mundpflegesprays, CBD-haltige Aromaöle und CBD-haltige Tropfen.

Die Klarstellungen wurden aufgrund von Nachfragen und zur „Gewährleistung von Rechtssicherheit“ in die Verfügung aufgenommen. Weitere Infos gibt es hier. (Bernd Schlegel)

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