300 Geschäfte machen mit

Verkaufsoffener Sonntag: "Göttingen zieht an" ist Signal für den Frühling

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Mutig: Tanz-, Gymnastik- und Akrobatikvorführungen zählen zum Programm von „Göttingen zieht an“ in der Innenstadt am Sonntag, 2. April. Dazu gibt es 300 geöffnete Geschäfte und viele Aktionen auf den Plätzen.

Pro City erwartet zum ersten verkaufsoffenen Sonntag am 2. April in Göttingen von 13 bis 18 Uhr viele tausend Besucher, vor allem aus dem Umland.

300 Geschäfte machen mit, dazu gibt es einige Attraktionen und Märkte im Freien. Der erste verkaufsoffene Sonntag 2017 lockt am 2. April tausende Gäste in die Universitätsstadt. Magnet in der Innenstadt bei „Göttingen zieht an“ sind nicht nur die offenen Türen von mehreren hundert Geschäften, sondern auch viele Aktionen. Wir sprachen mit der Koordinatorin, Pro-City-Geschäftsführerin Frederike Breyer.

Frau Breyer, was bedeutet „Göttingen zieht an“ für Pro City, die Göttinger und die Besucher?

Frederike Breyer: Es ist erste von nur zwei verkaufsoffenen Sonntagen im Jahr. Und „Göttingen zieht an“ ist so etwas wie ein Signal: Es wird Frühling. Und meistens spielt das Wetter mit – wie es ausschaut, wird es am Sonntag sonnig und nicht zu warm.

An Besuchern hat es in den vergangenen Jahren bei „Göttingen zieht an ohnehin nicht gemangelt“...

Breyer: Das stimmt. Die Menschen freuen sich zum Einkaufsbummel in die Stadt zu fahren und dort auch noch Tanzgruppen, Aktionen und Märkte im Freien genießen zu können.

Was würde Sie denn persönlich besonders locken?

Breyer: Die Märkte auf den Plätzen! Auf dem Wochenmarktplatz ist Flohmarkt, der auch zu anderen Terminen stattfindet. Am Johanniskirchhof wird ein Kunsthandwerker-Markt aufgebaut. In der Düsteren Straße wird das Bekleidungsgeschäft Big Lebowski einen Schnäppchen-Markt. Am Wilhelmsplatz startet das dort angesiedelte Geschäft Woggon ebenfalls einen solchen. Dazu kommt, dass etwa 300 Geschäfte von 13 bis 18 Uhr geöffnet haben.

Was ist diesmal neu und besonders?

Breyer: Zum Beispiel die Kombination „Göttingen zieht an“ und Göttinger Ostermarkt vor dem Alten Rathaus, der dann noch bis zum 15. April gehen wird.

Die Universität kooperiert stärker mit Pro City. Was bietet sie am Sonntag an?

Breyer: Wir freuen uns darauf, dass im Tagungszentrum Alte Mensa am Wilhelmsplatz die Ausstellung „on/off – Grenzen der Wissenschaft“ öffnet. Der Besuch ist kostenlos. So können sich Gäste auch einmal die sanierte Alte Mensa anschauen.

Wo wird es denn Musik und Tanz zu hören sehen geben?

Breyer: Wir haben einige Gruppen, die zu bestimmten Zeiten an festen Orten auftreten werden. Das ist immer ein echtes Erlebnis und macht den Aufenthalt in der City an diesem Tag besonders. Für die Beteiligten ist es toll, vor so zahlreichem Publikum aufzutreten.

• Das Programm mit Veranstaltungsplan und – übersicht gebt es unterwww.procity.de sowie als Flyer in vielen Innenstadtgeschäften und im Internet.

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