Uni Göttingen: Verpuffung im Chemieinstitut - Wissenschaftler verletzt

Göttingen. Im Institut für Organische und Biomolekulare Chemie ist es am Montagnachmittag zu einer Verpuffung gekommen.

Die Feuerwehr wurde um 16:12 Uhr alarmiert. Neben dem Löschzug der Hauptfeuerwache rückte auch die nahegelegene Feuerwache des Klinikums aus. Zusätzlich wurden zwei Rettungswagen und ein Notarzt an die Einsatzstelle geschickt.

Wie Prof. Dr. Lutz Ackermann, geschäftsführender Direktor des Instituts, mitteilte, habe ein Doktorand eine Reaktion durchgeführt, die so schon in der Literatur beschrieben sei. Dabei kam es zu einer Verpuffung, bei der er drei Schnittverletzungen im Bereich der Hand und des Arms erlitt.

Passiert sei die Verpuffung in einem dafür vorgesehenen Abzug. Um welche Stoffe es sich genau gehandelt hat, müsse noch geklärt werden, so der Professor. Zu einem Brand und einer Rauchentwicklung kam es nicht, so dass die Feuerwehr schnell wieder abrücken konnte.

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