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Virtueller Hammer: Online-Auktion des Göttinger Fundbüros

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Von: Melanie Zimmermann

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Virtuelle Auktion: Dabei kommen unter anderem Fahrräder unter den „Hammer“.
Virtuelle Auktion: Dabei kommen unter anderem Fahrräder unter den „Hammer“. © Daniel Naupold/dpa

Die Stadt Göttingen versteigert Fundsachen digital. Es gibt interessante Angebote.

Göttingen – Das Fundbüro der Stadt Göttingen startet in dieser Woche die 13. Online-Versteigerung. Fundsachen aus der Stadt kommen dann für zehn Tage unter den virtuellen Hammer. Versteigert werden wieder Fahrräder, Handys, Modeschmuck, Handwerkerzubehör, Uhren und vieles mehr.

Los geht es am Donnerstag, 21. April, um 18 Uhr. Die zahlreichen Objekte sind bereits auf der Internetplattform sonderauktionen.net zu sehen. Während bei gewöhnlichen Auktionen ein Artikel nach Ablauf einer festgelegten Zeit zum Höchstgebot verkauft wird, entwickelt sich der Preis bei der Auktion des Göttinger Fundbüros umgekehrt. Die Versteigerungen beginnen mit einem zuvor individuell festgesetzten Höchstpreis, der automatisch nach bestimmten Zeitabständen während der zehn Versteigerungstage herabgesetzt wird – bis eine an der Sache interessierte Person zum aktuellen Preis zuschlägt.

Gebote können jedoch auch vor Erreichen des entsprechenden Preises abgegeben werden. Der Zuschlag erfolgt dann allerdings erst, wenn der Preis auf Höhe des Gebots gefallen ist und keine andere Person den Artikel zuvor für einen höheren Preis erstanden hat.

Für die Teilnahme an der Online-Auktion ist im Vorfeld eine kurze Registrierung auf der Auktionswebseite erforderlich. Weitere Infos gibt es hier. (Melanie Zimmermann)

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