Göttinger Unternehmen handelt mit dem Karibik-Staat 

Delegation um Minister Gabriel: Vogt von Sartorius flog mit nach Kuba

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Illustre Reisegruppe: Angeführt von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD, Bildmitte) flogen Vertreter großer deutscher Unternehmen zu Sondierungsgesprächen nach Kuba. Darunter auch Reinhard Vogt von Sartorius (5. von links). Foto: nh

Göttingen. Viele Länder und Unternehmen drängen in den wachsenden Markt von Kuba, der Profite verspricht. Die Sartorius AG hat bereits einen Fuß in der Tür.

Das Göttinger Unternehmen beliefert die pharmazeutische Forschung und Produktion in dem sozialistischen Staat. Dennoch -  oder logischerweise - war ein Vorstandsmitglied von Sartorius in der Maschine, die eine Delegation aus der Wirtschaft und Politik in dieser Woche auf die Karibik-Insel führte: Reinhard Vogt. An der Spitze der deutschen Gruppe stand Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD). Auf der Tagesordnung standen natürlich viele Gespräche und Kontaktaufnahmen.

Gabriel bekräftigte, dass Deutschland und die deutschen Unternehmen an den Wirtschaftsbeziehungen stark interessiert seien – aber es sollten Beziehungen auf Augenhöhe sein.

Der Göttinger Labor- und Biotech-Hersteller Sartorius ist seit zehn Jahren mit einer Repräsentanz im Land Castros vertreten. 

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