Göttingen: Genossenschaft erwirtschaftet Überschuss

Volksheimstätte bietet günstiges Mietniveau

Leiten die Geschäfte bei der Volksheimstätte Göttingen: Thorsten May und Heike Klankwarth.
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Leiten die Geschäfte bei der Volksheimstätte Göttingen: Thorsten May und Heike Klankwarth.

Die Göttinger Wohnungsgenossenschaft Volksheimstätte blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2019 zurück: Bei einer Bilanzsumme von 93,5 Millionen Euro wurden 1,8 Millionen Euro Überschuss erzielt.

Göttingen – Diese Bilanz legte die Genossenschaft jetzt vor. Die Eigenkapital-Rentabilität lag bei 5,49 Prozent, die Eigenkapitalquote bei 35,6 Prozent.

Wegen der Corona-Krise muss die Vertreterversammlung auf November verschoben werden. Sie sollte ursprünglich im Juni stattfinden, berichtet Vorstandsvorsitzende Heike Klankwarth.

„Die fristgerechte Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte unter Berücksichtigung der Covid-19-Gesetze durch unseren Aufsichtsrat im Juni 2020“, so Klankwarth.

Mehrfamilienhäuser an der Weserstraße in Göttingen: Dort hat die Volksheimstätte vor einigen Jahren in den Bestand investiert.

Vorstandsmitglied Thorsten May macht zudem deutlich: „Mit einer durchschnittlichen Kalt-Miete von 5,67 Euro pro Quadratmeter liegen wir nach wie vor auf einem sehr niedrigen Marktniveau. Mit moderaten Miet-Anpassungen investieren wir dauerhaft in den Erhalt unseres Wohnungsbestandes.“

Die Volksheimstätte bewirtschaftet 2494 Wohnungen im eigenen Bestand und 1567 Wohnungen in der Fremdverwaltung. Die Zahl der Mitglieder stieg 2019 um rund 4,2 Prozent auf 6204. Der Geschäftsbericht kann im Internet heruntergeladen werden.  

Kontakt: Volksheimstätte eG, Godehardstraße 26, 37081 Göttingen, Tel. 0551/50 67 40. Weitere Informationen gibt es auf volksheimstaette.de im Internet. (Bernd Schlegel)

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