Im kleinen Rahmen

Volkstrauertag: Stilles Gedenken an die Kriegsopfer

Auf dem Stadtfriedhof legten (von links) die stellvertretende Landrätin Maria Gerl-Plein, Volksbund-Geschäftsführerin Merit Bekedorf und Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler im stillen Gedenken Kränze nieder.
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Auf dem Stadtfriedhof legten (von links) die stellvertretende Landrätin Maria Gerl-Plein, Volksbund-Geschäftsführerin Merit Bekedorf und Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler im stillen Gedenken Kränze nieder.

Am Volkstrauertag wurde in diesem Jahr in Göttingen und dessen Ortsteilen überwiegend im Stillen der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht.

Göttingen – Die sonst an diesem Tag üblichen großen Gedenkveranstaltungen wurden pandemiebedingt und angesichts steigender Infektionszahlen bereits im Vorfeld abgesagt oder fanden im ganz kleinen Rahmen statt. Nachdem auch der des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge seine zentrale Außengedenkveranstaltung auf dem Stadtfriedhof abgesagt hatte, trafen sich dessen Kreisverbands-Geschäftsführerin Merit Bekedorf, Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler und die stellvertretende Landrätin Maria Gerl-Plein am Sonntagmittag unter Ausschluss der Öffentlichkeit am Ehrenmal des Ehrenfriedhofs, um dort gemeinsam Kränze niederzulegen. Auch in den Ortsteilen Groß Ellershausen, Hetjershausen, Knutbühren, Grone, Holtensen, Weende, Nikolausberg, Elliehausen, Esebeck und Geismar wurde der Tag in stillem Gedenken begangen.

Dort legten die Ortsbürgermeister Kränze an den Ehrenmalen nieder. Kleine Gedenkveranstaltungen mit anfänglichem Gottesdienst und anschließender Kranzniederlegung fanden unter Einhaltung der aktuellen Corona-Regeln in Herberhausen und in Roringen statt. (per)

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