Göttingen

Vom Campus: Junge Menschen berichten über das Studieren in der Uni-Stadt Göttingen

Ein junger Mann mit blauen Augen und kurzen, dunkelblonden Haaren lächelt in die Kamera
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Alexander Geuer ist 22 und studiert im vierten Semester Agrarwissenschaften.

In der Reihe „Vom Campus“ stellen sich Studierende der Uni Göttingen vor. Sie berichten darüber, wie das Studium in Göttingen ist, was ihnen an der Uni-Stadt gefällt und was nicht.

  • Name: Alexander Geuer
  • Alter: 22
  • Studiengang: Agrarwissenschaften
  • Semester: 4
  • Heimat: Region Köln-Bonn
Was gefällt Ihnen am Studiengang?
Es ist viel Praxisbezug dabei – mehr als gedacht, weil Uni im Gegensatz zu zum Beispiel Fachhochschulen meist eher theoretisch ist. Hier ist es relativ praxisnah und das gefällt mir gut.
Was gefällt Ihnen nicht am Studiengang?
Es gibt bei uns im Studiengang verschiedene Schwerpunkte, die man wählen kann und da gibt es ein paar Module, die nicht ganz so meins sind. Ich bin zum Beispiel eher Richtung Pflanzenbau orientiert. Nutztierwissenschaften ist nicht so meins.
Wie lief das Studium in Corona-Zeiten?
Ich hatte alles online. Das lief eigentlich ganz gut. Die Umstellung auf online war ein bisschen schwierig, aber es lief auf jeden Fall besser als erwartet. Ich bin erst seit Kurzem wieder in Göttingen und habe auch jetzt noch alles online.
Das hatte ich mir so gelegt, weil ich zu den Klausuren zwischendurch da war und die restliche Zeit daheim. Das sind 350 Kilometer und da fährt man auch nicht gerade nur für ein Modul nach Göttingen.
Lob und Kritik an der Uni und der Stadt?
Göttingen ist auf jeden Fall eine schöne Stadt. Ich komme eher vom Land, und es ist schön, dass es hier auch etwas familiärer ist, sozusagen. Es ist nicht die klassische Riesen-Großstadt. Man ist auch schnell im Grünen, wenn man möchte. Richtige Kritikpunkte habe ich eigentlich nicht.

(Sarah Schnieder)

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