Vortrag und Diskussion im Holbornschen Haus

NS-Verbrechen der Ordnungspolizei im Fokus

Göttingen. Vielerorts war auch die Ordnungspolizei in der NS-Zeit an Massakern und am Vernichtungskrieg beteiligt. Ein Vortrag zu dem Thema findet am Donnerstag, 18. Januar, um 19 Uhr im Holbornschen Haus statt.

Ein Vortrag zum Thema „Die Ordnungspolizei – ihre Verbrechen in Italien (1943 bis 1945) und an anderen Orten“, samt anschließender Diskussion findet im Rahmen der Reihe „Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus – Eine Veranstaltungsreihe: 9. November bis 27. Januar“ statt. Referentin ist ein Mitglied des Vereins „NS -Familien-Geschichte: hinterfragen – erforschen – aufklären e.V“, der den Kulturabend zugleich auch organisiert hat.

Die Recherche der Referentin begann mit einem Fotoalbum aus dem Krieg, ein paar Ortsnamen und einigen Familienerzählungen. In ihrem Vortrag erzählt sie, wohin ihre Spurensuche sie geführt hat. Anhand einiger Beispiele berichtet sie von den „Bandenbekämpfungsaktionen“ des 15. SS-Polizeiregiments in Oberitalien und zeichnet Werdegänge einzelner beteiligter Polizisten bis in die 1970er Jahre nach.

www.gedenken-an-die-opfer-des-nationalsozialismus.de

http://ns-familien-geschichte.de/veranstaltungen/2018/goettingen-1-2018

Rubriklistenbild: © Camrath

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