6,4 Millionen Euro

VW-Stiftung fördert drei Uni-Projekte für mehrere Jahre

Vanille-Pflanze: Ein Forschungsprojekt untersucht den Anbau auf Madagaskar. Foto: dpa

Göttingen. Wissenschaftler der Universität Göttingen waren im Programm „Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“ des Landes Niedersachsen erfolgreich.

Für drei Projekte fließen insgesamt etwa 6,4 Millionen Euro.

Die Fördersumme stammt aus dem Niedersächsischen Vorab der VolkswagenStiftung. Insgesamt werden sieben Forschungsvorhaben mit einer Gesamtsumme von 12,2 Millionen Euro unterstützt.

Symrise als Partner

Der Vanilleanbau auf Madagaskar steht im Mittelpunkt des agrarwissenschaftlichen Projekts an der Universität Göttingen. Projektpartner ist unter anderem die Symrise AG, Weltmarktführer der Aroma-Industrie. Das Projekt „Die Bedeutung sozialer Diversität für nachhaltige Landnutzungsinnovationen“ wird vier Jahre lang mit insgesamt knapp 2,9 Millionen Euro unterstützt.

Auseinandersetzungen um Nachhaltigkeit aus historischer Sicht untersuchen Geschichts-, Forst- und Literaturwissenschaftler im zweiten Projekt der Universität Göttingen. Dafür fließen vier Jahre lang insgesamt knapp 1,9 Millionen Euro.

Darüber hinaus sind Göttinger Agrarwissenschaftler an einem Projekt unter der Leitung der Universität Vechta beteiligt, das sich mit dem Potenzial der Nebenströme der Lebensmittelverarbeitung beschäftigt. Das Projekt „Bioökonomie 2.0: Innovationspotenziale von Nebenströmen der Lebensmittelverarbeitung“ wird drei Jahre lang mit insgesamt rund 1,5 Millionen Euro gefördert.

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