Warnstreik im öffentlichen Dienst

Mülltonnen könnten am Donnerstag in Göttingen stehen bleiben

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Tonnen-Stillleben: Die Mülltonnen in verschiedenen Farben könnten am Donnerstag wegen des Warnstreiks im Öffentlichen Dienst stehen bleiben.

Göttingen. Mitarbeiter der Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) wollen sich morgen am Warnstreik im öffentlichen Dienst beteiligen – ebenso Sparkassen-Bedienstete.

Nicht wundern, wenn am Donnerstag die Mülltonnen von den Mitarbeitern der Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) nicht bewegt und geleert werden. Denn wie die Stadtverwaltung mitteilt, könnten sich die GEB-Mitarbeiter am Warnstreik im öffentlichen Dienst beteiligen.

Es sei daher nicht auszuschließen, dass Restabfallbehälter, Bio- und Papiermülltonnen nicht geleert sowie gelbe Säcke und Sperrmüll nicht abgefahren werden. Der Warnstreik kann unter Umständen auch die Containerabfuhr und den Recyclinghof betreffen, teilt die Stadtverwaltung mit.

Das Entsorgungszentrum Königsbühl bleibt geschlossen. Sofern Leistungen nicht termingerecht erbracht wurden, wird nach dem Warnstreik über das Nachholen entschieden. 

Am Mittwoch meldeten Gewerkschaftler, dass auch die Mitarbeiter der Sparkasse Göttingen, Einbeck und Hann.Münden sowie der Kreissparkasse Northeim mit Bussen nach Hannover zur Kundgebung fahren wollen.

Aktuelle Infos über die Öffnungszeiten gibt es online oder unter der Service-Telefonnummer 0551/400-5400. Die Stadt informiert über die Homepage

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