Warnstreik an Schulen: Beschäftigte für einen Tag im Ausstand

Göttingen. Für mehr Gehalt gingen am Dienstag etwa 50 Tarif-Beschäftigte aus Schulen in Südniedersachsen für einen Tag in den Warnstreik. Sie dürfen im Gegensatz zu Beamten streiken.

Der Betrieb wurde an den meisten Schulen wurde nur wenig beeinflusst. Zunächst trafen sich die Beschäftigten an der Heinrich-Böll-Schule in Göttingen. Später ging es mit dem Bus nach Hannover. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft fordert 5,5 Prozent mehr Gehalt vom Land Niedersachsen, mindestens jedoch 175 Euro mehr. Außerdem sollen Einschnitte bei der betrieblichen Altersversorgung verhindert werden.

Beschäftigte von folgenden Schulen waren unter anderem beim Warnstreik dabei: Grundschule Uslar, Grundschulen der Gemeinde Gleichen, KGS Moringen, IGS Göttingen, Heinrich-Böll-Schule Felix-Klein-Gymnasium, Geschwister-Scholl-Schule und Theodor-Heuss-Gymnasium (alle Göttingen), BBS II Osterode, BBS II Göttingen, Wartbergschule Osterode, KGS Bad Lauterberg sowie Grundschule Röddenberg Osterode. (bsc)

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