„Weihnachtsstern“ im Radio: Babbas Project  ab 20 Uhr auf NDR1

Weihnachtsmarkt bei 25 Grad Celsius im Zindelhof: Wo war es bei den Dreharbeiten zum Video „Weihnachtsstern“ von Babbas Project im August. Jetzt ist der Film fertig und auf Youtube zu sehen. Foto: Kopietz

Göttingen. Die Göttinger Band „Babbas Project“, hat ein neues Projekt am Start: Die Gruppe um den Namensgeber Sebastian „Babba“ Kloppmann ist mit ihrem Weihnachtsschlager „Weihnachtsstern“ auf Sendung – heute, Montagabend, auf NDR 1 Radio Niedersachsen zwischen 20 und 22 Uhr.

Passend zum Start der Weihnachtsmarkt-Saison hat die Band ihr „Weihnachtsstern“-Video auf You Tube hochgeladen. Live vorgestellt hatte die Gruppe den Song auch zur Eröffnung der Eiszeit an der Göttinger Lokhalle.

Die Idee zum Lied – das leichte, eingängige Schlagerkost bietet, ideal zum Mitschunkeln/-singen am Glühweinstand – hatte Sebastian Kloppmann.

Der Lehrer am Otto-Hahn-Gymnasium (OHG) hatte bereits 2014 aus einer spontanen Idee einen veritablen Song und ein witzig-spritziges Video mit Göttinger Akteuren zur Fußball-Weltmeisterschaft produziert. Resultat: bis heute knapp 45.000 Klicks auf You Tube.

Ganz so gefragt ist der „Weihnachtsstern“ noch nicht, doch Sebastian Kloppmann ist zuversichtlich: "Es läuft ganz gut, wir sind zufrieden", sagt der musikbegeisterte Mann, der neben viel Zeit auch sein Taschengeld ins Project gesteckt hat.

Mit im Boot sitzt maßgeblich Michael Bertram. Der Musiklehrer geht bei den Songs als Lead-Sänger vorneweg und verfügt auch über Erfahrungen als Musikproduzent im eigenen Studio. Beim Weihnachtsstern hat sich „Babbas Project“ übrigens um den Zusatz „feat. Sina B.“ erweitert. Sina ist Michael Bertrams Tochter und singt.

Die Videoaufnahmen gingen übrigens auf einem original hergerichteten Weihnachtsmarkt im Zindelhof in der Göttinger Innenstadt über die Bühne – an einem der wärmsten Abende des Jahres bei mehr als 25 Grad Celsius. Die vielen engagierten Komparsen und Freunde kamen folglich in dicken Winterklamotten, schwitzten bei Glühwein (!) und Hitze. Auf dem Video ist davon aber nichts zu sehen und spüren – auch ein Verdienst der Kameraleute Ben Weil und Simon Difabachew.

Der Kameramann und der Regisseur fingen im Sommer die Stimmung des Weihnachtsmarktes ein, setzten Effekte mit Licht und Nebel und animierten zu Interaktionen, wie Anstoßen mit Glühwein, Tänzchen und Karussellfahrten. Und das passt ja jetzt in die (Weihnachts)Zeit.

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