Vom Werk zum Sartorius-Quartier: Infos aus erster Hand

Darum geht es: Aus dem Sartorius-Werk in der Göttinger Nordstadt soll das Sartorius-Quartier werden. Foto: Rampfel

Göttingen. Aus dem Sartorius-Werk in der Göttinger Nordstadt soll das Sartorius-Quartier werden. Infos aus erster Hand zu dem Großprojekt gibt es am Donnerstag, 12. Februar.

Die Info-Veranstaltung für alle Interessierten, zu der die Sartorius AG und die Stadt Göttingen gemeinsam einladen, beginnt um 19 Uhr im Christopherushaus, Theodor-Heuss-Straße 46. Im Mittelpunkt des Abends stehen laut Stadtverwaltung vor allem „Information und Austausch“ mit den Bewohnern der Göttinger Nordstadt.

Sartorius hat in der Nordstadt ein etwa 20 000 Quadratmeter großes Areal zwischen Weender Landstraße und Annastraße, das Sartorius-Quartier. Bekanntlich ist im Zuge der Erweiterung des Standorts der Sartorius AG im Industriegebiet Grone auch geplant, das Werk in der Nordstadt aufzugeben. Für diesen Stadtteil bedeute das eine große Veränderung, allerdings auch große Chancen, heißt es in der Einladung zu der öffentlichen Veranstaltung. Deshalb wollen Unternehmen und Stadt gemeinsam informieren und das Gespräch mit Bürgern der Nordstadt suchen.

Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler will sich zu Beginn des Abends zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept Nordstadt, seinem Status und den nächsten Schritten öffentlich äußern. Dr. Joachim Kreuzburg, Vorstandsvorsitzender der Sartorius AG, stellt „Überlegungen zur Gestaltung des Übergangs vom Werk zum Stadtquartier“ vor. (bsc)

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