Und wieder siegt „Headsinfarkt“ in Göttingen

Göttingen. „Headsinfarkt“ – was dem neutralen Beobachter nichts sagt, löst bei den „Headis“-Konkurrenten Angst und Schrecken aus. Der Kölner Cornelius Döll steckt hinter diesem Künstlernamen – und dominiert die Trendsportart momentan nach Belieben.  

Im vergangenen Jahr holte der Weltmeister bei elf Turnierstarts elf Cupsiege. Und auch das Jahr 2016 begann am Samstag für den Kölner verheißungsvoll. Im Finale des Weltcup-Turniers um den „Headis-Olymp“ setzte sich Döll gegen „Sniper Schorsch“ alias Marcus Reeg aus Kaiserslautern durch. Dritter wurde „Nomit“ (Timon Maas aus Saarbrücken) vor Lokalmatador „Lauchgesicht“ Alexander Bohn (Foto). Der Weltranglistenzweite stammt aus Göttingen und war Zweiter beim Turnier in der Funsporthalle auf den Zietenterrassen im vergangenen Jahr. Bei den Frauen setzte sich im Endspiel „Headi Bobics junger Tatapan“ (Lisa Brommenschenkel aus Trier) gegen „Red Hot Chili Headers missing Pepper“ (Susan Meinel aus Saarbrücken). Den dritten Rang sicherte sich „FuWaTe“ (Marie Liebkowski aus Hannover).

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